Welche Artikel kann man während der Pandemie versenden?

Nur Grundbedarfsgüter?

Seit aufgrund der Coronavirus-Krise der Notstand ausgerufen wurde, sind die meisten Geschäfte geschlossen. Dem Beginn der Ausgangssperre, gab es mehrere Momente, die vom Öffnen oder Schließen diverser Arten von Geschäften geprägt waren.

Aber im Allgemeinen können, solange die Eindämmungsmaßnahmen gelten, nur diejenigen physischen Geschäfte öffnen, die Grundbedarfsgüter verkaufen, wie z.B. Lebensmittelgeschäfte, Apotheken oder Kioske.

Nachdem bereits einige Zeit vergangen ist, scheinen diese Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus allen ganz klar und bekannt zu sein, aber wie sieht es mit dem Online-Handel aus? Welche Produkte können während des Notstands verschickt werden? Wissen Sie, ob nur Grundbedarfsgüter erlaubt sind und welche das sind?

Diese Fragen sind noch nicht ganz geklärt und viele Kunden wissen nicht genau, was sie machen dürfen und was verboten ist. Darum möchten wir Ihnen detailliert erklären, welche Beschränkungen derzeit in Sachen Paketversand und -empfang gelten und welche Regelungen die Logistik- und Kurierdienste getroffen haben.

Anhand dieser Informationen werden Sie wissen, welche Waren an nationale und internationale Ziele verschickt werden können.

Was kann man während des Notstands senden und empfangen?

Zunächst sollten Sie wissen, dass der Gütertransport für die spanische Regierung eine wesentliche Tätigkeit ist. Darum wurden derzeit noch keine Beschränkungen für den Versand und die Zustellung von Bestellungen auferlegt, weshalb wir Ihnen für die Packlink-Sendungen versichern können, dass die Versanddienstleister weiterhin ihre normalen Versandservices anbieten, und zwar sowohl in Spanien als auch im Ausland.

Wie sieht es aber mit der Art der Artikel aus? Kann man alles Mögliche versenden oder nur diejenigen Artikel, die als Grundbedarfsgüter gelten? Diese Fragen kann man schnell und einfach beantworten: Es kann jedes beliebige Produkt versendet werden.

Neben Lebensmitteln, Medikamenten, Reinigungs- oder Körperpflegeprodukten, die als wesentlich gelten, kann man online also auch alle andern Produkte kaufen und ihr Versand ist sichergestellt.

Dies ist dadurch bedingt, dass es in der Regel sehr schwierig ist, eine Grenze zu ziehen zwischen dem, was notwendig ist und was nicht. So ist für eine Person zum Beispiel ein Paket Papier etwas Entbehrliches, aber ist es das auch für jemanden, der von zu Hause aus arbeitet, oder für die Millionen von Schülerinnen und Schülern, die jeden Tag ihre Hausaufgaben machen (denn, ja, die Technologie hilft uns sehr, und der Computer ist unser Partner in unserem täglichen Leben, aber trotzdem benutzen wir immer noch Papier und Stifte)?

Dies ist nur ein Beispiel, aber es gibt viele weitere, anhand derer man gut erklären kann, dass das, was für die einen etwas Unwichtiges ist, für die anderen eine Notwendigkeit darstellt: Tinte für den Drucker, ein Hometrainer oder ein Laufband, eine Feuchtigkeitscreme, weil Ihre Haut extrem trocken ist und leidet, ein Stimmgerät für die Gitarre (die, die in einer Ecke stand und an die Sie sich aufgrund der Ausgangssperre wieder erinnert haben)… und so weiter und so fort.

Das ist die eine Seite. Daneben gibt es die Beschränkungen der einzelnen Geschäfte, die im Internet weiterhin ihre Türen geöffnet haben. Denn der Coronavirus hat den Online-Konsum verändert und zwar auf ganz unterschiedliche Arten.

Derzeit bieten die meisten Unternehmen ihre Produkte weiterhin über ihre Websites an und viele Geschäfte, die noch keinen Online-Verkauf hatten, haben mit diesem begonnen, um sich Einnahmen aus Hauslieferungen zu sichern.

Tatsächlich versenden nicht nur Einkaufszentren und große Online-Marktplätze, sondern auch Nachbarschaftsläden ihre Produkte ohne jede Einschränkung. Allerdings geben Sie in vielen Fällen einige Warnhinweise ab.

So weist zum Beispiel Amazon darauf hin, dass vorrangig Kunden mit „dringenden Bedürfnissen“ bedient werden und darum bestimmte Grundprodukte für Gesundheit, Körperpflege und Haushalt zuerst ausgeliefert werden.

Das heißt, wenn man ein Produkt bestellt, das nicht als Grundbedarfsgut gilt, ist die Sendung unabhängig vom betreffenden Artikel gewährleistet, kann aber etwas länger dauern.

Und wenn Sie ein Paket versenden möchten, sollten Sie zunächst eine Abfrage in unser Sendungs- und Service-Suchmaschine starten. Sie müssen nur Herkunft, Bestimmungsort, Gewicht und Maße des Pakets eingeben und in wenigen Sekunden sehen Sie alle verfügbaren Alternativen, die je nach Versanddienstleister variieren können.

Worüber sich alle Versanddienstleister einig sind, sind die Maßnahmen zur Vermeidung von Ansteckungen, die zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern im Wesentlichen auf Null-Kontakt bei der Zustellung von Paketen basieren.

Jetzt wissen Sie ein wenig mehr über die aktuellen Bestimmungen für die während des Notstands erlaubten Sendungen, aber wenn Sie noch Fragen haben, dann können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Und denken Sie daran: #ichbleibezuhause.

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