Deutsche bevorzugen nationalen Tourismus

Laut Packlink bevorzugen 46 % der Deutschen in Zeiten von COVID-19 das eigene Land für ihren Sommerurlaub

  • Diese Tendenz findet sich auch in Ländern wie Italien, Frankreich und Spanien, wobei das bevorzugte Urlaubsziel in allen Fällen der Strand ist.
  • Das Auto stiehlt dem Flugzeug als Transportmittel die Show.

Trotz der Tatsache, dass 50 % der Deutschen ihre Urlaubspläne wegen COVID-19 ändern mussten, hat die Pandemie den nationalen Tourismus entscheidend angekurbelt, denn 46 % der Urlauber werden innerhalb Deutschlands verreisen. Diese Prozentsätze sind weit entfernt von den Vorjahreszahlen, bei denen der Trend in Richtung Ausland ging. So zeigen es die Daten der Studie, die Packlink, die wichtigste technologische Plattform für den Vergleich von Paketdiensten, bei seinen Privatkunden durchgeführt hat.

Aus der Packlink-Studie geht außerdem hervor, dass 37 % für eine Woche, 50 % für mehr als eine Woche und 12 % nur über das Wochenende in Urlaub fahren werden. Die durchschnittlichen Ausgaben während der Urlaubszeit werden bei etwa 100 Euro pro Tag liegen; 65 % der Befragten wählten diese Option. 30 % werden dagegen 200 Euro und 3 % mehr als 300 Euro pro Tag ausgeben.

Unter den Optionen des nationalen Reiseziels steht der Strand für 66 % der Befragten an erster Stelle, während 33% frische Bergluft bevorzugen. In Bezug auf die Reise zum Urlaubsort, liegt die Anzahl der Deutschen, die das Auto benutzen werden, in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 69 % höher. Dieses Transportmittel verringert die Bedeutung des Flugzeugs, das mit 21 % zur zweiten Option wird. Der Zug steht seinerseits mit einer Nutzungspräferenz von 4 % an dritter Stelle.

Ein Sommerklassiker ist das „Must-have" im perfekten Reisegepäck. Sportbekleidung und technologische Ausrüstung werden mit 68 % zu den Highlights im Gepäck.

Diese Tendenz, nur mit dem Nötigsten und ohne Übergepäck zu reisen, wird von 56 % der Befragten bestätigt, welche antworteten, dass sie nur das Allerwichtigste mitnehmen werden, während der Rest den ein oder anderen Koffer zu viel dabei haben und für die Beförderung des Gepäcks einen Versanddienstleister in Anspruch nehmen wird.

Für Noelia Lázaro, Marketingleiterin von Packlink, „zeigt diese Studie, dass wir trotz der aktuellen Situation in Urlaub fahren, abschalten und mit unserer Familie zusammen sein müssen, weshalb das nationale Reiseziel die bevorzugte Option ist. Man darf nicht vergessen, dass es noch kein Heilmittel gibt. Deshalb müssen alle erdenklichen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, und ich glaube, dass wir uns in unserem eigenen Land sicherer und näher an dem, was uns wirklich wichtig ist, also unsere Familie, fühlen.“

Dieser Trend zur Wahl eines nationalen Urlaubsziels findet sich auch in Ländern wie Italien (70 %), Spanien (62 %) und Frankreich (60 %) wieder, wo Packlink die gleiche Umfrage durchgeführt hat. Die Einwohner dieser Länder mussten sich, wie die Deutschen, in mehr als 44 % der Fälle ein neues Urlaubsziel überlegen. Der Strand wurde von mehr als 65 % der Befragten gewählt und 70 % der Befragten hatten vor, das Auto zu benutzen. Ein weiterer Aspekt, der sich in allen diesen Ländern zeigt, sind die durchschnittlichen Urlaubsausgaben, die für mehr als 55 % der Teilnehmer 100 Euro pro Tag nicht überschreiten werden. Es wird kein Übergepäck geben, die Kleidung bleibt die Königin des „perfekten" Koffers, und sie werden eine Woche lang von Ihrem üblichen Wohnsitz weg sein.

"Wie unsere Studie zeigt, wird dieser Sommer überall untypisch sein. Wir werden in der Nähe unseres Wohnorts bleiben, aber wenigsten werden wir ein paar Tage Sonne, Meer und Sand genießen, um unsere Batterien wieder aufzuladen und uns der Rückkehr in die neue Realität zu stellen", fügt Lazaro hinzu.

Laut Packlink bevorzugen 46 % der Deutschen in Zeiten von COVID-19 das eigene Land für ihren SommerurlaubDiese Tendenz findet sich auch in Ländern wie Italien, Frankreich und Spanien, wobei das bevorzMehr erfahren

Tipps, um in der Weihnachtszeit Geld zu sparen

Weihnachten steht vor der Tür und damit auch all die Geschenke und Sonderausgaben. Daher sollten wir uns gut überlegen, wie wir bei den ganzen Ausgaben etwas Geld sparen können. Wir von Packlink haben ein paar Ideen für Sie, wie Sie beim Versand Ihrer Weihnachtsgeschenke sparen und damit das gefürchtete Januar-Gefälle etwas erträglicher gestalten können.

Dank unserer Sonderkonditionen mit den Transportunternehmen sparen Sie bei Packlink immer auf die regulären Versandpreise. Zusätzlich dazu bieten wir Ihnen regelmäßig Rabattgutscheine und Werbeaktionen, mit denen Sie zusätzlich sparen können. Melden Sie sich auf unserer Homepage Packlink für unseren Newsletter an, in dem wir Sie regelmäßig über Rabatte und Aktionen informieren.

Wie immer ist es wichtig, die Liste der verbotenen Artikel und die Verpackungstipps beachten. Wir wollen schließlich vermeiden, dass ein Geschenk, das wir mit viel Liebe ausgesucht haben, zur unerfreulichen Überraschung wird, weil es während des Transports aus den obengenannten Gründen zu Zwischenfällen kommt (Schäden, Verzögerungen oder Rückläufe zum Versender).

Zunächst sollten wir uns die Frage stellen, wie viele Pakete wir verschicken wollen. Falls wir vorhaben, mehrere Sendungen zum gleichen Empfänger zu verschicken, ist es ratsam zu prüfen, ob es günstiger ist, mehrere Sendungen zu einer Sammelsendung zusammen zu fassen oder ob wir die Lieferung besser aufteilen und in Einzelpaketen versenden.

Die Versandkosten können je nach Absendeort, Zielort, Gewicht und Abmessungen variieren. Daher empfehlen wir, zunächst verschiedene Szenarien durchzuspielen und in unserem Versandvergleichsrechner zu simulieren. So finden Sie schnell heraus, welche der Möglichkeiten die profitabelste ist.

Besonders aufpassen müssen Sie auch, falls Sie ein Paket in ein Land mit Zollabfertigung schicken (besonders Länder außerhalb der Europäischen Union). In diesem Fall muss der Empfänger im Zielland die Zollgebühren und die Steuern entrichten. Daher könnte es, falls es sich um ein Geschenk handelt, zu einer unangenehmen Überraschung kommen, wenn der Empfänger für den Empfang der besagten Lieferung zahlen muss.

Eine weitere Möglichkeit, um in Bezug auf Ihre Sendungen zu Weihnachten zu sparen, ist die Folgende: Zu Familienfesten oder anderen Gelegenheiten kommen oft mehrere Familienmitglieder zusammen, die ein Geschenk an einen Verwandten, der weiter entfernt wohnt, versenden wollen. Diesen Umstand können wir uns zu Nutzen machen, indem wir all diese Geschenke zu einer Sendung zusammenfassen und damit viel Geld sparen.

Falls es sich um kleine Sendungen handelt, können wir diese zusammen in die gleiche Paketschachtel legen (mit allen Namen darauf, um Verwirrung bei der Geschenkeverteilung zu vermeiden), wobei natürlich die Regeln für die Verpackung eingehalten werden, um mögliche Beschädigungen zu minimieren. Wir können die Verpackung, in der wir eine Sendung bekommen haben, für künftige Sendungen aufbewahren (solange wir sie für geeignet für erneute Verwendung halten).

Und als letzten Tipp bedenken Sie, dass sich angesichts des erhöhten Aufkommens an Sendungen an den Feiertagen die Lieferzeiten ändern können. Daher ist es empfehlenswert, die Sendung mit ausreichend zeitlichem Vorlauf abzuschicken. Lieber kommt das Geschenk etwas zu früh an, und der Empfänger wartet noch ein paar Tage mit dem Öffnen, als dass die Sendung zu spät eintrifft.

Weihnachten steht vor der Tür und damit auch all die Geschenke und Sonderausgaben. Daher sollten wir uns gut überlegen, wie wir bei den ganzen Ausgaben etwas Geld sparen können. Wir von Packlink habenMehr erfahren

Was Sie wissen sollten, wenn Sie während der Coronavirus-Situation nach Großbritannien versenden möchten

Lieferungen ins Ausland während Covid-19

Seit in Deutschland der Notstand ausgerufen wurde, hat sich in unserem alltäglichen Leben Vielerlei geändert. Da sind vor allem die Ausgangsbeschränkungen. Doch das Leben geht weiter und nicht alles ist eingeschränkt. Tatsächlich gelten Kurier- und Paketdienste entgegen der anfänglich weit verbreiteten Meinung als notwendige Dienstleistungen und unterliegen keinen Betriebseinschränkungen.

Es stimmt zwar, dass die Versand- und Zustelldienste in der anfänglichen Verwirrung begrenzt und die Arbeitszeiten eingeschränkt wurden, doch war der Versand von Paketen ins Ausland sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas immer erlaubt. Und in der Tat wurden während des gesamten Pandemieverlaufs kontinuierlich Pakete nach Großbritannien gesendet.

Was sich geändert hat, sind die von den Versanddienstleistern anwendeten Protokolle und tatsächlich gelten jetzt sowohl für die Zusteller als auch für die Kunden eine Reihe von Maßnahmen, die eine Ansteckung bei der Paketzustellung verhindern sollen. Ziel dieser Vorgaben ist es, den so genannten Nullkontakt zwischen den Zustellern und den Empfängern der Pakete zu erreichen, um ein Höchstmaß an Gesundheit und Sicherheit sowohl der Arbeitnehmer als auch der Kunden zu gewährleisten.

Doch darüber hinaus ist die Versorgung der Bevölkerung mit Gütern an jedem internationalen Bestimmungsort voll gewährleistet. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie während der Coronavirus-Situation nach Großbritannien versenden können oder wie Sie Ihr Paket am besten vorbereiten, beachten Sie die folgenden Leitlinien.

Tipps, damit Ihre Sendungen nach Großbritannien vom COVID-19 nicht beeinträchtigt werden

Wie bereits erwähnt, sind die Beschränkungen für internationale Sendungen minimal, sodass die Packlink-Services ins Ausland weiterhin voll aktiv sind. Und dazu gehören natürlich auch die Sendungen nach Großbritannien.

Die einzige Einschränkung, die Sie finden werden, ist, dass der Warentransit möglicherweise etwas länger dauert, Ihre Pakete also eventuell langsamer zugestellt werden, aber das passiert nur in einigen sehr speziellen Fällen und Bestimmungsorten.

Um sicherzustellen, dass Ihre Pakete in einwandfreiem Zustand ankommen, ist es jedoch wichtig, vor dem Versand eine Reihe von Tipps zu berücksichtigen, um Enttäuschungen zu vermeiden:

  • 1) Zunächst sollten Sie in unserer Sendungs- und Service-Suchmaschine nachschauen. Packlink bietet Ihnen weiterhin seine Dienste an, damit Sie Ihre Sendungen nach Großbritannien abwickeln können. Sie müssen nur das Gewicht und die Abmessungen Ihres Pakets sowie die Ursprungs- und Bestimmungsdaten eingeben. Mit nur einem Klick erscheint eine Liste mit den Preisen der internationalen Versanddienstleister und deren diverse Versandservices.
  • 2) Sehen Sie nach, welche Services unsere Versanddienstleister anbieten. In dieses Land werden viele Sendungen geschickt und deshalb gibt es vielfältige Versandmöglichkeiten einschließlich Eilsendungen mit 24-Stunden-Zustellung.
  • Derzeit gewährleisten anhand folgender Kurierdienste, dass Ihr Paket pünktlich in Großbritannien ankommt: UPS, DPD, TNT, DHL, Hermes und  GLS.
  • 3) Es ist wichtig zu wissen, welche Arten von Produkten Sie nach Großbritannien schicken können, denn nicht alle sind versichert oder erlaubt. Denken Sie daran, in der Liste der verbotenen und eingeschränkten Versandgegenstände nachzuschauen.
  • 4) Die Vorbereitung Ihrer Sendung ist von grundlegender Bedeutung. Sie beginnt bei der Berechnung von Gewicht und Paketmaßen, denn von diesen hängt der Preis ab. Klicken Sie hier, um zu erfahren, wie man ein Paket richtig wiegt und misst. Das Gleiche gilt, wenn es darum geht, Ihre Ware vor Stößen zu schützen. Schauen Sie sich unsere Verpackungstipps an und vermeiden Sie unnötige Schrecken.
  • 5) Und schließlich ist es auch wichtig, dass Sie die Sendungsverfolgung in Echtzeit und online durchführen, um während des gesamten Prozesses beruhigt zu sein. Sie müssen nur die Sendungsnummer, die Sie bei der Sendungsbuchung von uns erhalten haben, eingeben, um den Status des nach Großbritannien gesendeten Pakets zu sehen.

Jetzt wissen Sie, wie Sie Ihre Sendung während der COVID-19-Situation vorbereiten müssen, aber wenn Sie trotzdem noch Fragen haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Lieferungen ins Ausland während Covid-19Seit in Deutschland der Notstand ausgerufen wurde, hat sich in unserem alltäglichen Leben Vielerlei geändert. Da sind vor allem die Ausgangsbeschränkungen. DochMehr erfahren

Wie kann ich während der COVID-19-Krise in die USA versenden?

Versand in die USA mit Packlink

„Ich möchte wissen, wie man ein preisgünstiges Paket in die USA versendet.“ Das fragen viele unserer Kunden, wenn sie eine Bestellung in das Land der Stars and Stripes senden möchten.  Und sie sind sehr überrascht, dass die Worte „preisgünstiges Paket" und „USA" in ein und demselben Satz enthalten sind. Aber das ist tatsächlich so, da können Sie sich sicher sein.

Doch gehen wir noch ein Stück weiter: Wie macht man das, während in Deutschland der Notstand anhält? Kann man internationale Pakete versenden? Dies sind die zwei häufigsten Fragen, die aufgrund der derzeitigen Situation aufgekommen sind, aber tatsächlich ist es so, dass alle internationalen Versandservices auch während der Coronavirus-Gesundheitskrise aktiv sind.

Das bedeutet, dass es keine Einschränkungen gibt und deshalb bietet Packlink weiterhin seine Dienste an, damit Sie Ihre Pakete versenden können. Und das gilt nicht nur für nationale sondern auch für internationale Bestimmungsorte wie die USA.

Hierfür müssen Sie nur den Versandvergleich verwenden und den Ursprungs- und Bestimmungsort sowie die Paketmerkmale eingeben. Mit nur einem Klick erscheint eine Liste mit den Preisen der internationalen Versanddienstleister, die in den USA tätig sind, und deren diverse Versandservices. DHL, UPS, TNT und noch weitere Versanddienstleister üben ihre Aktivität weiterhin zu 100 % aus, womit Sendung und Zustellung gewährleistet sind.

Damit Sie eine Vorstellung von den Paketdiensten, die den Versand in die USA anbieten, sowie von deren Preisen und Bedingungen bekommen, haben wir einige Recherchen durchgeführt, die als Beispiele dienen sollen:

→ Schauen wir uns zunächst den Versand eines 5-kg-Paketes mit den Maßen 12 x 14 x 20 cm von Berlin nach Boston an.

Die angezeigten Optionen - die nach Preis oder Dringlichkeit sortiert werden können - sind umfangreich, wobei folgende Versanddienstleister zur Verfügung stehen: DHL, TNT und UPS. Die Zustellfristen schwanken zwischen 24 Stunden und 5 Tagen, sodass der gewählte Versandservice von Ihren Anforderungen abhängt.

Das zweite Beispielpaket geht von Berlin nach New York. In diesem Fall misst es 10 x 9 x 18 cm und wiegt 3 kg.

Wie beim ersten Beispiel bieten die Unternehmen DHL, TNT und UPS ihre Dienste mit ähnlichen Zustellzeiten an: Eilpakete in 24 Stunden und wenn es nicht so eilig ist, bis zu 5 Tage.

Wenn Sie sicher sein wollen, dass Ihr Auftrag nach der Versandabwicklung in guten Händen ist, bieten Ihnen all diese von Packlink angebotenen Versandservices die Möglichkeit, Ihr Paket auf seinem Weg in die USA zu verfolgen. So erfahren Sie in Echtzeit, wo sich Ihre Ware jeweils genau befindet.

Tipps für den Paketversand in die USA

  • • Pakete, die in die USA versendet werden, müssen durch den US-Zoll abgefertigt werden, wofür eine Reihe von Dokumenten erforderlich sind. Schauen Sie hier nach, wie man über den US-Zoll versendet und erfahren Sie alle Einzelheiten.
  • • Sie müssen eine Packliste erstellen, in der jeder einzelne im Paket enthaltene Artikel aufgeführt ist. Dieses Verfahren ist für dieses Land obligatorisch und sollte besonderes sorgfältig durchgeführt werden.
  • • Alle über Packlink abgewickelten Sendungen haben eine Pflichtversicherung, die bereits im Preis enthalten ist. Wenn Sie diese jedoch für einen maximalen Schutz ihres Pakets erweitern möchten, können Sie bei der Versandbuchung eine Zusatzdeckung hinzufügen.
  • • Die Vorbereitung Ihrer Sendung ist von grundlegender Bedeutung. Sie beginnt bei der Berechnung von Gewicht und Paketmaßen, denn von diesen hängt der Preis ab. Klicken Sie hier, um zu erfahren, wie man ein Paket richtig wiegt und misst.
  • • Eine angemessene Verpackung ist ebenfalls wichtig, um Ihre Ware vor Stößen zu schützen. Beachten Sie also unsere Verpackungstipps und vermeiden Sie unnötige Schrecken.
  • • Um zu wissen, welche Arten von Paketen sie in die USA versenden können, vergessen Sie nicht, sich die Liste der verbotenen und eingeschränkten Verbotenen.
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Internationale Sendungen: Welche Versandservices während der Krise angeboten werden und wie man sie nutzt

Internationale Sendungen mit Packlink während des Alarmstatus

Die derzeitige Situation hat viele der alltäglichen Tätigkeiten, die für uns früher normal waren, fast unmöglich gemacht, sodass wir sie jetzt als einen Luxus ansehen. Zu diesen gehört vor allem die Bewegungsfreiheit und darum sind bestimmte Dienstleistungen nur beschränkt verfügbar. Dies ist jedoch nicht der Fall des Warenversands: Dieser gilt als wesentliche Tätigkeit und kann deshalb normal weitergeführt werden, und zwar sowohl im Inland als auch im Ausland.

Da es zu fast keinen diesbezüglichen Beschränkungen gekommen ist, bietet Packlink weiterhin seine Dienstleistungen an, damit Sie Ihre Pakete an nationale und internationale Bestimmungsorte versenden können. Sie müssen also nur unseren Versandvergleich verwenden. Hierfür geben Sie einfach Ursprungs- und Bestimmungsort sowie die Paketmerkmale ein.

Mit nur einem Klick erscheint eine Liste mit den Preisen der internationalen Versanddienstleister, mit denen wir arbeiten, und deren diverse Versandservices. DPD, DHL, UPS, TNT und viele mehr führen ihre Aktivität weiterhin zu 100 % aus, womit Sendung und Zustellung gewährleistet sind.

Wenn Sie eine Suche durchführen, kann es sein, dass einige Dienste nicht erscheinen, da ihre Nutzung eingeschränkt ist, solange der Coronavirus-Notstand andauert (dies ist z. B. bei den Drop-Off-Diensten der Fall, da für ihre Durchführung ein persönlicher Kontakt erforderlich ist). Dagegen stehen Ihnen jedoch internationale Door-to-Door-Lieferungen zur Verfügung, anhand derer man Pakete ins Ausland senden kann, ohne das Haus zu verlassen.

Ziel dieser Vorgaben ist es, den so genannten Nullkontakt zwischen den Zustellern und den Empfängern der Pakete zu erreichen, um ein Höchstmaß an Gesundheit und Sicherheit sowohl der Arbeitnehmer als auch der Kunden zu gewährleisten.

Daneben können Sie auch die Sendungsverfolgung nutzen und sich so jederzeit über den Status Ihres Pakets informieren. Dies ist immer sehr wichtig, aber ganz besonders bei internationalen Sendungen.

Zollabwicklung

Wenn Sie etwas in ein Land außerhalb der Europäischen Union senden, müssen Sie einige besondere Formalitäten durchführen. Es stimmt zwar, dass der Begriff „Zoll“ etwas beeindruckt, da damit einige endlos erscheinenden Formalitäten und Papierkram verbunden sind, doch können Sie aufatmen: Wenn Sie Ihre internationalen Sendungen mit Packlink abwickeln, werden wir Ihnen Schritt für Schritt sagen, was Sie machen müssen, um Überraschungen zu vermeiden, und uns vergewissern, dass Ihr Paket problemlos sein Ziel erreicht.

Jedes Land hat seine eigenen Zollgesetze, doch im Allgemeinen gibt es zwei Dokumente die man immer vorlegen muss: eine Zollrechnung und eine Liste mit den im Paket enthaltenen Artikeln, die so genannte Packliste.

Je nach Art der Waren kann es sein, dass weitere Unterlagen erforderlich sind, doch werden wir Ihnen diese immer mitteilen, sobald uns der Versanddienstleister darüber informiert.

Wenn Sie jedoch vorab schon einmal erfahren möchten, was man für die Abwicklung dieser Sendungen von Ihnen verlangen wird, schauen Sie sich diese Informationen über die Zollabwicklung an. Hier erfahren Sie alle Einzelheiten und werden feststellen, dass es gar nicht so kompliziert ist.

Sind internationale Sendungen gewährleistet?

Wie bereits erwähnt, gibt es derzeit keine Beschränkungen für den Versand und die Zustellung von Paketen ins Ausland, weshalb wir Ihnen für die Packlink-Sendungen versichern können, dass die Versanddienstleister weiterhin ihre normalen Versandservices anbieten, und zwar sowohl im Inland als auch im Ausland.

Alle Ihre Sendungen sind also gewährleistet und werden innerhalb der angegebenen Fristen ihren Bestimmungsort sicher erreichen. Wenn Sie jedoch noch Fragen zu den geltenden Vorschriften für das Versenden und Empfangen von Produkten während des Notstands haben, zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Internationale Sendungen mit Packlink während des AlarmstatusDie derzeitige Situation hat viele der alltäglichen Tätigkeiten, die für uns früher normal waren, fast unmöglich gemacht, sodass wir sie jeMehr erfahren

Amazon stärkt während der Pandemie seine Führungsposition bei Online-Verkäufen

Wachstum des Online-Umsatzes während Covid-19

Der Notstand ausgerufen wurde, hat sich unser Leben verändert. Und zwar in allen Aspekten unseres täglichen Lebens. Einer der Aspekte, der die Veränderung unseres Verhaltens am stärksten geprägt hat, ist die Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Dies hat zu einem exponentiellen Wachstum des E-Commerce geführt und in der Tat erhalten Marktplätze wie Amazon heute mehr Bestellungen denn je.

Denn neben Nahrungsmitteln und Medikamenten, die als Grundbedarfsgüter gelten, gibt es auch andere Arten von Einkäufen, die wir ebenfalls für unser tägliches Leben brauchen. Sie sind vielleicht nicht lebensnotwendig, aber dennoch von grundlegend Bedeutung, und deshalb benötigen wir eine Infrastruktur, die uns die Lieferung gewährleistet.

Hier kommt der Onlinehandel ins Spiel, ein wichtiger Partner der Haushalte während der COVID-19-Pandemie. Und innerhalb dieses Szenarios sind die Hauslieferdienste die großen Protagonisten.

In der Tat erlebt dieser Sektor aufgrund der sehr hohen Nachfragespitzen seine Stunde der Wahrheit: Nach kürzlich von Nielsen veröffentlichten Daten haben die in Spanien verordneten Eindämmungsmaßnahmen zu einem wöchentlichen Wachstum der Online-Verkäufe von bis zu 70 bis 80 % geführt.

In den ersten Tagen war man sich unsicher, welche Artikel im Notstand verschickt werden können, aber inzwischen ist den Benutzern klar, dass jedes Produkt erlaubt ist und die Lieferung garantiert ist. Dies ist der Grund für den großen prozentualen Anstieg dieser Käufe.

Diese Daten haben zusammen mit der Notwendigkeit, das Geschäft weiterzuführen, obwohl der physische Handel verboten ist, viele Unternehmen dazu veranlasst, sich dem Online-Handel zu öffnen. Manche Unternehmen hatten bereits eine E-Commerce-Plattform, während sich andere noch nicht in diese Welt gewagt hatten. Doch in beiden Fällen gab es einen deutlichen Anstieg der Geschäfte, die begonnen haben, über Amazon zu verkaufen.

Dieser Gigant ist derzeit einer der wichtigsten Marktplätze und da er weltweit präsent ist, bietet er die Möglichkeit, mit einer immensen Anzahl zukünftiger Käufer in Kontakt zu treten, und zwar mit Zahlen, die unerreichbar wären, wenn man dies auf lokaler Ebene in einem Ladengeschäft oder als Privatperson tun würde.

So verkauft man auf Amazon

Die seit vergangenem März unaufhaltsam ansteigende Aktivität dieses Marktplatzes ist in erster Linie für das Wachstum, das der spanische E-Commerce Woche für Woche verzeichnet, verantwortlich. Daher ist es eine Zukunftsentscheidung, auf diesen Vertriebskanal zu setzen, doch muss man vorher unbedingt analysieren, wie man die gesetzten Ziele erreichen kann.

Der erste Schritt besteht darin, festzustellen, ob man als Privatperson oder als Unternehmen verkauft, da Amazon beide Möglichkeiten zulässt. Denn entgegen der landläufigen Meinung ist Amazon nicht nur für den E-Commerce konzipiert. Viele glauben, dass man ein Großvertrieb bzw. -unternehmen mit einem riesigen Angebot sein muss.

Das ist ein weit verbreiteter Irrtum, der sehr weit von der Realität entfernt ist: Jeder mit Unternehmersinn kann auf Amazon verkaufen. Diese Plattform ermöglicht es, dies als Privatperson zu tun, das heißt, jeder kann seine Produkte individuell anbieten, auch wenn er nicht beabsichtigt, ein Unternehmen zu gründen.

Dies ist eine ausgezeichnete Idee, wenn Sie in diese Welt einsteigen wollen, denn als Privatperson bei Amazon zu verkaufen ist mit geringeren Kosten verbunden als wenn Sie dies als Unternehmen tun. Diese Einsparung wirkt sich sehr positiv aus, wenn man beginnt. Darum ist diese Option für Neueinsteiger des Online-Verkaufs sehr zu empfehlen.

Wenn ein Unternehmen seine Produkte dagegen bereits über einen eigenen Online-Shop im Internet vertreibt und den Sektor bereits kennt, ist es am besten, sich dafür zu entscheiden, ein Pro-Verkäufer mit einer monatlichen Gebühr und einer Reihe zusätzlicher Dienstleistungen zu werden.

Sind die Sendungen während des Notstands gewährleistet?

Wie wir bereits erwähnt haben, gilt der Warentransport seit Beginn der Umsetzung der außerordentlichen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 als eine wesentliche Aktivität.

Darum gab es zu keiner Zeit Beschränkungen für den Versand und die Zustellung von Bestellungen und wir können Ihnen für die Packlink-Sendungen versichern, dass die Versanddienstleister weiterhin ihre normalen Versandservices anbieten, und zwar sowohl in Deutschland als auch im Ausland.

Das heißt, dass der Versand aller Ihrer über Amazon getätigten Käufe und Verkäufe gewährleistet ist. Wir arbeiten weiterhin daran, dass Sie die derzeitige Situation so wenig wie möglich beeinträchtigt, sodass Sie in diesem Sinne beruhigt sein können.

Wenn Sie noch Fragen zu den geltenden Vorschriften für das Versenden und Empfangen von Produkten während des Notstands haben, zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Wachstum des Online-Umsatzes während Covid-19Der Notstand ausgerufen wurde, hat sich unser Leben verändert. Und zwar in allen Aspekten unseres täglichen Lebens. Einer der Aspekte, der die VeränderungMehr erfahren

Kann ich mich mit COVID-19 anstecken, wenn ich zu Hause ein Paket erhalte?

Maßnahmen zur Vermeidung einer Ansteckung durch Covid-19

Wenn wir auch inzwischen viel mehr über das Coronavirus wissen und darüber, wie wir uns vor seiner Verbreitung schützen können, gibt es immer noch viele Fragen, die unser tägliches Zusammenleben und unser Verhalten gegenüber dem Coronavirus prägen.

Es stimmt zwar, dass die meisten von uns wissen, welche Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen man zu Hause ergreifen oder wie man sich beim Einkaufen verhalten sollte, aber es gibt immer noch viele Maßnahmen, bei denen uns nicht ganz klar ist, wie man sie richtig durchführt.

Ein klares Beispiel dafür ist, wie man vorgehen sollte, wenn man zu Hause eine Bestellung erhält. Unabhängig davon, ob es sich um die Lieferung eines Supermarkts oder eines Online-Shops handelt, sollten Sie unbedingt wissen, dass es heute mehrere Maßnahmen gibt, die seit Beginn des Notstands ergriffen wurden und immer noch aktiv sind, um den Schutz von Kunden und Zustellern vor dem Virus zu gewährleisten.

Deshalb sind die Sicherheitsmaßnahmen der Versanddienstleister zur Verhinderung einer Ansteckung in Kraft und werden von den Zustellern genauestens befolgt. Im Allgemeinen basieren sie darauf, „Null Kontakt“ zu erreichen, also sicherzustellen, dass es bei der Zustellung der Pakete keine Interaktion zwischen Zusteller und Käufer gibt. Darum muss keinerlei Lieferschein mehr unterschrieben werden (weder auf Papier noch digital) und es wird so weit wie möglich nur an der Türsprechanlage geklingelt und nicht an der Wohnungsklingel. Danach werden die Artikel vor der Tür abgestellt.

Gibt es keinen sicheren Ort, an dem man das Paket abstellen kann und man kann nicht klingeln, kommt der Zusteller bis zu unserer Haustür und geht dann ein paar Schritte zurück, damit Sicherheitsentfernung jederzeit eingehalten wird. In den meisten Fällen wird er uns nach unserer PA-Nummer fragen und man muss dann kein zusätzliches Dokument mehr unterschreiben oder abgeben.

Lassen wir mit den Hauslieferungen das Virus zu uns herein?

Der Warentransport gilt als wesentliche Dienstleistung und darum sind alle Paketsendungen und -zustellungen ohne Einschränkung erlaubt. Tatsächlich kann man während des Notstands jede Art von Artikel empfangen und versenden. Je nach Produkt kann sich die Lieferung ein wenig verzögern (Grundbedarfsgüter haben Vorrang), was aber nur in seltenen Fällen vorkommt.

Wenn man jedoch den Berichten Aufmerksamkeit schenken, die besagen, dass das Coronavirus laut einer Studie des New England Journal of Medicine auf bestimmten Oberflächen wie Karton und Papier 24 Stunden und auf Kunststoff und Stahl sogar bis zu 3 Tage überlebt, ist es normal, sich zu fragen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass das COVID-19 in den Paketen, die wir erhalten, vorhanden ist.

Glücklicherweise können wir Ihnen sagen, dass es keinen Grund zur Panik gibt: Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung durch den Umgang mit den erhaltenen Waren ist sehr gering. Aus diesem Grund gibt es derzeit, wie bereits erwähnt, keine spezifischen Empfehlungen für die Reinigung bzw. Desinfektion von Waren.

Und das sagen nicht nur wir. Die WHO versichert auf ihrer Fragen-und-Antworten-Website über die Krankheit, dass „die Wahrscheinlichkeit, dass eine infizierte Person Handelswaren kontaminiert, gering ist und dass das Risiko, sich mit dem COVID-19-Virus durch Kontakt mit einem Paket anzustecken, das gehandhabt, transportiert und unterschiedlichen Bedingungen und Temperaturen ausgesetzt war, ebenfalls gering ist“.

Dies ist die Antwort der Weltgesundheitsorganisation auf die Frage: Ist es sicher, ein Paket aus einem Gebiet zu erhalten, in dem COVID-19-Fälle gemeldet wurde? Beachten Sie die Empfehlungen der WHO zur Versendung Paketen und ihre Antworten auf andere Fragen im Zusammenhang mit dem Virus.

Dennoch möchten wir Ihnen nicht empfehlen, Ihre Wachsamkeit zu verringern. Jetzt wissen Sie, dass das Risiko, durch eine Online-Bestellung infiziert zu werden, gering ist, aber wenn Sie dennoch eine zusätzliche Sicherheit brauchen, um beruhigt zu sein, dann machen Sie Folgendes. Ziehen Sie sich Handschuhe an, reinigen Sie die Verpackung und ihren Inhalt mit einem hydroalkoholischen Gel, werfen Sie die Karton- oder Kunststoffverpackung sowie die Handschuhe, die Sie benutzt haben, in einem geschlossenen Beutel weg und desinfizieren Sie sich anschließend die Hände.

Und wenn Sie noch Fragen zu den geltenden Vorschriften für das Versenden und Empfangen von Produkten während des Notstands haben, zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Und denken Sie daran: #ichbleibezuhause.

Maßnahmen zur Vermeidung einer Ansteckung durch Covid-19Wenn wir auch inzwischen viel mehr über das Coronavirus wissen und darüber, wie wir uns vor seiner Verbreitung schützen können, gibt es immer noMehr erfahren

Coronavirus: was Online-Konsumenten bei Google am häufigsten suchen

Variation der Google-Suchtrends

Die COVID-19-Pandemie hat die Art und Weise, wie wir leben und uns verhalten, in sehr kurzer Zeit verändert. Die Realität von vor zwei Monaten hat nichts mit der von heute zu tun und das trifft auf jeden einzelnen Aspekt unseres täglichen Lebens zu. Dazu gehört auch unser Verhalten als Verbraucher.

Die Auswirkungen der aktuellen Situation haben unsere Bedürfnisse radikal verändert. Die derzeitigen Prioritäten sind nicht mehr die gleichen wie früher, und dies spiegelt sich sehr gut in den Daten von Google Trends wider, an denen man sehen kann, wie sich unser Verhalten verändert hat, was wir suchen und was wir im Laufe der Tage brauchen.

Diese Berichte, die sehr regelmäßig aktualisiert werden, da unsere Anliegen und unsere Situation von Tag zu Tag variieren, analysieren Daten aus allen EMEA-Ländern und sind in drei Schlüsselbereiche unterteilt: unmittelbare Bedürfnisse, alltägliches Leben und neue Verhaltensweisen.

Der letzte von Google veröffentlichte Bericht entspricht den Suchtrends für die Woche vom 6. April 2020. Seine Daten zeigen, dass die Suchen der Verbraucher im Vergleich zu früheren Berichten komplexer sind. Die anfänglichen Zweifel darüber, was das Coronavirus ist oder ob die Lebensmittelversorgung sichergestellt ist, liegen nun hinter uns.

Im Moment sind wir besorgt über komplizierte Fragen, deren Lösung langfristiger ist, wie z.B. die zur Verfügung stehenden finanziellen Hilfen oder wie die Dekonfinierung durchgeführt werden soll.

Was uns in dieser beispiellosen Situation beunruhigt

Wir gewöhnen uns daran. Das ergibt sich aus unserer Suchen während der zweiten Aprilwoche. Und das zeigt sich nicht nur an unserer Lebensweise, sondern auch an unseren Prioritäten und an verschiedenen Verhaltensweisen, die sich in Folge der Pandemie herausgebildet haben.

Lassen Sie uns sehen, welche Trends sich in den einzelnen Bereichen abzeichnen:

1. Unmittelbare Bedürfnisse

Im Gegensatz zu den ersten Tagen, als sich alle Suchen auf die verfügbare Grundversorgung, den Kauf von Lebensmitteln oder Medikamenten konzentrierten, sind die Prioritäten heute anders.

Diese Veränderung ist völlig logisch: Wir wissen bereits, wie und wo wir die Grundprodukte erhalten, wir haben festgestellt, dass die Online-Shops weiterhin alle Arten von Produkten verkaufen und welche Services die Versanddienstleister während des Notstands anbieten.

Darum konzentrieren sich unsere Suchen jetzt auf weniger dringende Bedürfnisse wie finanzielle Hilfe, Geldangelegenheiten oder Fortbildung. Somit waren dies die wichtigsten Bereiche der Verbraucheranliegen:

  • • Digitales Banking, Finanzanwendungen und Kredite. Die Daten zeigen eine Zunahme der folgenden Suchanfragen: „Wie bezahlt man“ per App für Produkte und Dienstleistungen, „Digitales Banking“, „Cash App“ (mobiler Zahlungsdienst) und „Bankkredite“.
  • • Staatliche Hilfsprogramme. Google Trends verzeichnet ein großes Interesse an Suchen wie „Befreiung von Sozialversicherungsbeiträgen“, „Arbeitslosenversicherung“.
  • • Benutzung des Mobiltelefons und ständige Weiterbildung. Unsere Finanzen sind nicht das Einzige, was uns Sorgen bereitet, zumindest in der zweiten Aprilwoche. Die Nutzung des Handys ist seit Beginn der Ausgangssperre in die Höhe geschnellt, sodass das „Herunterladen von Anwendungen“ oder die „gemeinsame Nutzung von Daten“ ganz oben auf der Suchliste stehen.
  • Auch die Fortbildung ist ein sehr beliebtes Thema, wobei vor allem folgende Begriffe verwendet werden: „kostenlose Kurse“ oder „Online-Unterricht“.

2. Alltägliches Leben

Je mehr Tage wir zu Hause verbringen, umso mehr wollen wir diese Zeit nutzen. Das sagen zumindest die Ergebnisse von Google Trends, die zeigen, dass wir zunehmend nach Möglichkeiten suchen, unseren Wohnraum zu organisieren, um ihn besser zu nutzen, Sport zu treiben oder Haushaltsgeräte zu erneuern. Sehen wir uns einen dieser Trends an:

  • • Den Wohnraum neu gestalten. „Ordnung im Schlafzimmer“, „Ideen und Tricks“ und „Schlafzimmer dekorieren“ sind die drei diesbezüglichen Suchen, die an der Spitze der Liste stehen.
  • • Zu Hause Sport treiben. Wenn dies auch etwas ist, das die meisten Menschen vom ersten Tag an in die Praxis umgesetzt haben, sind die Trends nun konkreter geworden, um neue Anwendungsmöglichkeiten zu finden. Während „Sport zu Hause“ nach wie vor der König der Suchen ist, haben die folgenden erheblich zugenommen: „Tanzroutinen“, „Kindergymnastik“, „Yoga-Haltungen“ und „Schlafmeditation“.
  • • Neue Haushaltsgeräte. Während wir auch zu Beginn der Ausgangssperre Essen nach Hause bestellten, so entscheiden wir uns nun zunehmend dafür, selbst zu kochen. Infolgedessen hat das Interesse an der Erneuerung unserer Küchenausstattung sehr zugenommen. „Waffelmaschinen“, „Pizzaöfen“, „Gebäckroboter“, „Gasgrills“, „elektrische Grills“ und „Kühlschränke“ sind diejenigen Suchen, die in Europa am meisten gestiegen sind.

3. In Google Trends verzeichnete neue Verhaltensweisen

Jetzt, da Geschäfte, Kinos oder Theater geschlossen sind, suchen die Verbraucher nach neuen Möglichkeiten, sich zu Hause zu beschäftigen. Und so sind in der zweiten Aprilwoche die Nachhaltigkeit und der Anbau von Lebensmitteln zu Hause zwei Bereiche, in denen die Suchanfragen enorm zugenommen haben.

Daher gibt es ein wachsendes Interesse an der ökologischen Erzeugung und dem Anbau von Nahrungsmitteln. Die Begriffe „Gemüsegarten“, „Direktverkauf vom Produzenten“, „Saatgutverkauf“ und „Gärtnereien“ unterstreichen diesen Trend nach gesunden Lebensmitteln.

Das heißt also, dass sich jetzt, da wir uns an diese beispiellose Situation anpassen und wissen, wie wir die Grundprodukte beschaffen können, unsere Suchen und Anliegen ändern.

Die Daten zeigen, dass den Verbrauchern jetzt alles viel klarer ist, doch wenn Sie Fragen zu den geltenden Vorschriften für das Versenden und Empfangen von Produkten während des Notstands haben, zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Und denken Sie daran: #ichbleibezuhause.

Variation der Google-SuchtrendsDie COVID-19-Pandemie hat die Art und Weise, wie wir leben und uns verhalten, in sehr kurzer Zeit verändert. Die Realität von vor zwei Monaten hat nichts mit der von heuMehr erfahren

Welche Artikel kann man während der Pandemie versenden?

Nur Grundbedarfsgüter?

Seit aufgrund der Coronavirus-Krise der Notstand ausgerufen wurde, sind die meisten Geschäfte geschlossen. Dem Beginn der Ausgangssperre, gab es mehrere Momente, die vom Öffnen oder Schließen diverser Arten von Geschäften geprägt waren.

Aber im Allgemeinen können, solange die Eindämmungsmaßnahmen gelten, nur diejenigen physischen Geschäfte öffnen, die Grundbedarfsgüter verkaufen, wie z.B. Lebensmittelgeschäfte, Apotheken oder Kioske.

Nachdem bereits einige Zeit vergangen ist, scheinen diese Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus allen ganz klar und bekannt zu sein, aber wie sieht es mit dem Online-Handel aus? Welche Produkte können während des Notstands verschickt werden? Wissen Sie, ob nur Grundbedarfsgüter erlaubt sind und welche das sind?

Diese Fragen sind noch nicht ganz geklärt und viele Kunden wissen nicht genau, was sie machen dürfen und was verboten ist. Darum möchten wir Ihnen detailliert erklären, welche Beschränkungen derzeit in Sachen Paketversand und -empfang gelten und welche Regelungen die Logistik- und Kurierdienste getroffen haben.

Anhand dieser Informationen werden Sie wissen, welche Waren an nationale und internationale Ziele verschickt werden können.

Was kann man während des Notstands senden und empfangen?

Zunächst sollten Sie wissen, dass der Gütertransport für die spanische Regierung eine wesentliche Tätigkeit ist. Darum wurden derzeit noch keine Beschränkungen für den Versand und die Zustellung von Bestellungen auferlegt, weshalb wir Ihnen für die Packlink-Sendungen versichern können, dass die Versanddienstleister weiterhin ihre normalen Versandservices anbieten, und zwar sowohl in Spanien als auch im Ausland.

Wie sieht es aber mit der Art der Artikel aus? Kann man alles Mögliche versenden oder nur diejenigen Artikel, die als Grundbedarfsgüter gelten? Diese Fragen kann man schnell und einfach beantworten: Es kann jedes beliebige Produkt versendet werden.

Neben Lebensmitteln, Medikamenten, Reinigungs- oder Körperpflegeprodukten, die als wesentlich gelten, kann man online also auch alle andern Produkte kaufen und ihr Versand ist sichergestellt.

Dies ist dadurch bedingt, dass es in der Regel sehr schwierig ist, eine Grenze zu ziehen zwischen dem, was notwendig ist und was nicht. So ist für eine Person zum Beispiel ein Paket Papier etwas Entbehrliches, aber ist es das auch für jemanden, der von zu Hause aus arbeitet, oder für die Millionen von Schülerinnen und Schülern, die jeden Tag ihre Hausaufgaben machen (denn, ja, die Technologie hilft uns sehr, und der Computer ist unser Partner in unserem täglichen Leben, aber trotzdem benutzen wir immer noch Papier und Stifte)?

Dies ist nur ein Beispiel, aber es gibt viele weitere, anhand derer man gut erklären kann, dass das, was für die einen etwas Unwichtiges ist, für die anderen eine Notwendigkeit darstellt: Tinte für den Drucker, ein Hometrainer oder ein Laufband, eine Feuchtigkeitscreme, weil Ihre Haut extrem trocken ist und leidet, ein Stimmgerät für die Gitarre (die, die in einer Ecke stand und an die Sie sich aufgrund der Ausgangssperre wieder erinnert haben)... und so weiter und so fort.

Das ist die eine Seite. Daneben gibt es die Beschränkungen der einzelnen Geschäfte, die im Internet weiterhin ihre Türen geöffnet haben. Denn der Coronavirus hat den Online-Konsum verändert und zwar auf ganz unterschiedliche Arten.

Derzeit bieten die meisten Unternehmen ihre Produkte weiterhin über ihre Websites an und viele Geschäfte, die noch keinen Online-Verkauf hatten, haben mit diesem begonnen, um sich Einnahmen aus Hauslieferungen zu sichern.

Tatsächlich versenden nicht nur Einkaufszentren und große Online-Marktplätze, sondern auch Nachbarschaftsläden ihre Produkte ohne jede Einschränkung. Allerdings geben Sie in vielen Fällen einige Warnhinweise ab.

So weist zum Beispiel Amazon darauf hin, dass vorrangig Kunden mit „dringenden Bedürfnissen“ bedient werden und darum bestimmte Grundprodukte für Gesundheit, Körperpflege und Haushalt zuerst ausgeliefert werden.

Das heißt, wenn man ein Produkt bestellt, das nicht als Grundbedarfsgut gilt, ist die Sendung unabhängig vom betreffenden Artikel gewährleistet, kann aber etwas länger dauern.

Und wenn Sie ein Paket versenden möchten, sollten Sie zunächst eine Abfrage in unser Sendungs- und Service-Suchmaschine starten. Sie müssen nur Herkunft, Bestimmungsort, Gewicht und Maße des Pakets eingeben und in wenigen Sekunden sehen Sie alle verfügbaren Alternativen, die je nach Versanddienstleister variieren können.

Worüber sich alle Versanddienstleister einig sind, sind die Maßnahmen zur Vermeidung von Ansteckungen, die zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern im Wesentlichen auf Null-Kontakt bei der Zustellung von Paketen basieren.

Jetzt wissen Sie ein wenig mehr über die aktuellen Bestimmungen für die während des Notstands erlaubten Sendungen, aber wenn Sie noch Fragen haben, dann können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Und denken Sie daran: #ichbleibezuhause.

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