Coronavirus: Welche Maßnahmen treffen die Versanddienstleister, um Ansteckungen zu vermeiden?

Transportunternehmen und Covid-19

Eine der wichtigsten Folgen des in Deutschland erklärten Notstands ist die Ausgangsbeschränkung. Wenn auch der Kauf von Lebensmitteln und Arzneimitteln eine der von der Regierung zugelassenen Ausnahmen darstellt, muss diese Tätigkeit dennoch auf ein Minimum beschränkt werden und ist nur bei einer tatsächlich bestehenden Notwendigkeit erlaubt.

Doch über die Lebensmittel und Arzneimittel hinaus gibt es weitere Einkäufe, die wir ebenfalls für unseren Alltag benötigen. Sie sind vielleicht nicht lebensnotwendig, aber dennoch grundlegend, und wir benötigen eine Infrastruktur, die uns die Lieferung gewährleistet.

Hier kommt der Onlinehandel ins Spiel, ein wichtiger Partner der Haushalte während der COVID-19-Pandemie. Und innerhalb dieses Szenarios sind die Hauslieferdienste die großen Protagonisten. Tatsächlich ist für diesen Sektor jetzt mit sehr hohen Nachfragespitzen die Stunde der Wahrheit gekommen. Denn das Coronavirus hat den Online-Konsum verändert, sowohl was die Art, unsere Einkäufe zu erhalten betrifft, als auch wie sie übergeben werden.

Dies ist auf eine Tatsache zurückzuführen, die man nicht vergessen darf: Wenn wir auch derzeit noch sehr wenig über dieses Virus wissen, so hat sich doch gezeigt, dass die Ansteckung durch Kontakt erfolgt. Und darum sind die Logistik- und Transportsektoren jeden Tag Risikosituationen ausgesetzt. Am meisten sind folgende Gruppen gefährdet:

  • » Arbeiter, die Transportdienstleistungen für Unternehmen durchführen und diesen Waren in deren Anlagen anliefern müssen.
  • » Alle Arbeitnehmer, die in Bereichen mit hohem Personenaufkommen arbeiten.
  • » Zusteller, die Waren bei Privathaushalten abgeben.

Doch logischerweise sind dies nicht alle Risiken: auch die Kunden sind dem Coronavirus ausgesetzt. Denn sowohl Unternehmen als auch Privatkunden, die die Tür öffnen, um ihre Bestellungen entgegenzunehmen, gehen ein Risiko ein.

Darum haben die Unternehmen des Transport- und Logistiksektors begonnen, eine Reihe von Maßnahmen umzusetzen, um sowohl Ihre Zusteller als auch die Kunden, die weiterhin ihre Dienste in Anspruch nehmen, zu schützen.

Das Ziel: in dieser Zeit die Kontinuität eines äußerst notwendigen Sektors zu gewährleisten, aber mit der Sicherheit als Speerspitze jeder durchgeführten Tätigkeit.

Die neuen Regeln der Kurierdienste, um die Verbreitung des COVID-19 zu bremsen

Bei Packlink steht die Gesundheit selbstverständlich an allererster Stelle. Die Ihre und die der Versanddienstleister, mit denen wir arbeiten, denn Sicherheit ist eine unserer Prioritäten.

Um Sie in diesen Zeiten zu beruhigen, möchten wir Sie deshalb über die neuen Maßnahmen informieren, die die Versanddienstleister anwenden, um das Coronavirus entsprechend den Regierungsrichtlinien zu bekämpfen.

So werden alle Briefe und Pakete (einschließlich Einschreiben) vorzugsweise im Briefkasten zugestellt. Ist dies nicht möglich, erfolgt die Zustellung direkt beim Empfänger, aber ohne Unterschriftsleistung auf dem PDA.

Die Mitarbeiter der Postämter führen alle Tätigkeiten mit Handschuhen und Gesichtsmaske durch und innerhalb der Ämter müssen die Kunden einen Mindestabstand von 1,5 m sowohl zu den Postangestellten als auch zu anderen Kunden einhalten.

Die Zusteller müssen bei der Briefkastenzustellung immer die Handschuhe tragen und wenn Sie etwas persönlich zustellen müssen, müssen Sie zusätzlich die Gesichtsmaske tragen.

Die übrigen derzeit in Deutschland tätigen Kurier- und Paketdienste haben ebenfalls unverzüglich eine Reihe von Maßnahmen eingeführt, um die Verbreitung des Virus bei der Hauszustellung zu vermeiden. Das Maßnahmenprotokoll sieht folgende Verhaltensweisen vor:

  • » Den Kunden soweit wie möglich über die Türsprechanlage über die Ankunft des Pakets informieren.
  • » An der Haustür nicht klingeln und das Paket auf den Boden stellen.
  • » Wenn der Kunde öffnet, ist jeglicher Kontakt mit diesem zu vermeiden: Er muss den Empfang der Bestellung nicht unterschreiben und es ist stets ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten.
  • » Vor der Auslieferung müssen die Zusteller Desinfektionsgel, Handschuhe und Gesichtsmaske Motorradfahrern wird zudem empfohlen, den Helm nicht abzunehmen, um so die Atemwege maximal zu schützen.

Schließlich sollten Sie wissen, dass über diese Maßnahmen hinaus die COVID-19-Eindämmungsmaßnahmen den Warenverkehr derzeit nicht betreffen, sodass diese Dienste wie gewohnt ausgeführt werden. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung und fragen Sie nach der Situation in Ihrem Postbereich, da die Abholungen und Zustellung zwar nicht eingestellt werden, es aber zu Verzögerungen im Vergleich zu den normalen Serviceniveaus kommen kann.

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Ist mein E-Commerce eine wesentliche Aktivität?

Die Beschränkungsmaßnahmen in Deutschland wurden vor kurzem bis zum 20. April verlängert und die Regierung hat Eindämmungsmaßnahmen zur Kontrolle der Ansteckung der Bevölkerung mit dem Covid-19 beschlossen. Allerdings wurden noch keine strengeren Maßnahmen ergriffen wie in Spanien und Italien, wo die geschäftliche Mobilität ausschließlich auf wesentliche Aktivitäten beschränkt wurde.

In Deutschland sind zur Zeit noch kurze Spaziergänge oder Fahrten zum Arbeitsplatz erlaubt. Viele von Ihnen werden sich fragen, wie die Eindämmungsmaßnahmen den E-Commerce betreffen und wie sie im Einzelfall angewendet werden.

Solange es von staatlicher Seite nicht anders bestimmt wird, kann der E-Commerce seine Aktivität fortsetzen.

Unsere Empfehlung lautet daher:

  • a) Behalten Sie die Aktivität Ihres Online-Shops bei und bieten Sie weiterhin Ihre Produkte an.
  • b) Erklären Sie Ihren Kunden dass die Zustellung ihrer Bestellung aufgrund der derzeitigen Gesundheitssituation und den von der Regierung auferlegten außerordentlichen Maßnahmen etwas länger dauern kann.
  • c) Belohnen Sie die Treue Ihrer Kunden und deren Geduld auf irgendeine Weise.

Wenn Sie zu Ihrem Arbeitsplatz kommen müssen, treffen Sie die von der Regierung empfohlenen Gesundheitsmaßnahmen und ermöglichen Sie deren Einhaltung an Ihrem Arbeitsplatz.

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10 fun facts zum schönsten Fest des Jahres

An Weihnachten kommen Familie und Freunde zusammen, gepaart mit gutem Essen und Geschenken. Das schönste Fest des Jahres naht! Sind Sie bereits vorbereitet? Haben Sie schon alle Geschenke besorgt? Falls nicht, haben wir hier einige interessante Fakten und Statistiken, die Ihnen bei der Geschenkesuche helfen könnten! Wussten Sie schon…?

1) 27,5% der Frauen, damit etwas mehr als ein Viertel des weiblichen Geschlechts, wünschen sich Parfüm an Weihnachten. Traurigerweise schenken nur ein Drittel aller Männer ihren Herzdamen tatsächlich Parfüm. Die Männer haben es jedoch weitaus schwerer als die Frauen. 34,4% aller Männer wünschen sich Technik- und Elektrogeräte zum Fest, doch nur ein Viertel der Frauen folgen diesem Wunsch.

2) Kinder können ihre Briefe an den Weihnachtsmann offiziell bei der Post abgeben! Sieben Weihnachtspostämter sind in Deutschland dafür zuständig, die Briefe an den Nikolaus, das Christkind oder den Weihnachtsmann weiterleiten. Im bayrischen Himmelsstadt erwartet das Postamt mehr als 80.000 Briefe und auch in Himmelthür, einem Hildesheimer Stadtteil, bereitet sich die Post auf 50.000 Briefe vor. Im Nikolausdorf, das in Niedersachsen liegt, treffen den Dezember über etwa 7.000 Briefe ein.

Himmelspfort in Brandenburg rechnet allerdings mit den meisten Briefen: mehr als 292.000 Briefe wurden 2012 an Himmelspfort adressiert, allein 20.000 trafen aus dem Ausland ein. Wer aber direkt an den Weihnachtsmann am Nordpol schreiben möchte, beschriftet seinen Brief mit folgender Adresse: Santa Claus Nordpolen, Julemandens Postkontor, DK-3900 Nuuk.

3) Last Minute ist das Stichwort! Etwa 40% der Deutschen besorgen ihre Geschenke erst einige Tage vor Weihnachten. Gerne greifen die Kurzentschlossenen zu Büchern, CDs und DVDs. Die meisten Deutschen beschenken im Durchschnitt etwa 6 bis 7 Personen.

4) In der Adventszeit sind die Einkaufsstraßen gefüllt mit Menschen, die auf einen spontanen Einfall für das richtige Geschenk hoffen. Die vollen Läden, die Schlangen an den Kassen – vielen graut es bereits, den großen Massen beim Adventsshopping entgegen zu treten. Doch einige setzen sich den Menschenmengen gar nicht erst aus und bestellen bequem von Zuhause aus: 13% kaufen überwiegend online ihre Weihnachtsgeschenke. Der Paketversand verzeichnet im Winter seine Höchstzahlen!

5) Wer Susi und Strolch gesehen hat, hat sicherlich selbst schon einmal von einem hübsch verpackten Hund oder von einem anderen Haustier unter dem Tannenbaum geträumt. Doch Achtung, unterlassen Sie es, Tiere in einem Paket zu verschenken! Auch wenn das Tier nur für kurze Zeit im Paket warten muss, gilt dieser Akt als Tierquälerei und wir möchten Ihnen stark davon abraten. Schenken Sie doch lieber Ihren Tieren etwas! 7 von 10 Haustieren in britischen Haushalten erhalten Weihnachtsgeschenke.

6) Laut einer Umfrage im Auftrag von Ebay, treffen wohl Partner zu 39% den Geschmack ihrer Geliebten und sind somit die besten im Geschenke geben. Auf dem letzten Platz stehen die Geschwister: Lediglich 4% der Befragten meinen, die besten Geschenke kämen von Bruder und Schwester. Freunde sind mit 5% auch nicht viel besser als unsere nahsten Verwandten. Generell kann gesagt werden, dass Frauen bessere Geschenke aussuchen als Männer – 43% der von Frauen beschenkten Männer sind zufrieden, auf der anderen Seite stehen 34% zufriedene Frauen.

7) Bereits im September fangen viele der Paketunternehmen an, die Logistik des Weihnachtsversands zu planen. Oft werden selbst Schüler und Studenten für das Weihnachtsgeschäft hinzugezogen, um die große Paketflut zu bewältigen! Wer noch nach einem Job zur Weihnachtszeit sucht, kann also Ausschau nach Arbeit bei Paketunternehmen halten.

8) Dieses Weihnachten warten Rekordzahlen auf die Paketunternehmen. Die Statistiken von Hermes beispielsweise besagen, dass sie mit 36 Millionen Sendungen rechnen, 15 % Steigerung zum Vorjahr! 12500 Zusteller werden an Spitzentagen für Hermes unterwegs sein. Auch Packlink rechnet mit 5-10% mehr Bestellungen im November und Dezember.

9) Wer bringt denn nun eigentlich die Geschenke? Man ist sich in Deutschland nicht einig, denn 45% der Geschenke bringt der Weihnachtsmann und 39% das Christkind. Nicht vergessen: natürlich bringt auch der Postbote viele Geschenke!

10) Und zu guter letzt: Das Weihnachtsfest wird für viele auch ein sehr kostspieliges Fest. Im Durchschnitt geben die Deutschen 245 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Doch nicht nur glückliche Gesichter finden sich nach dem Kaufmarathon bei der Bescherung: Etwa 19% der Käufer verschulden sich während des Weihnachtsgeschenkekaufes.

Gewappnet mit diesem Wissen, hoffen wir, dass Sie einige Geschenke nun gezielter auswählen können. Belohnen Sie Ihren Ehemann doch mit einem technischen Gerät oder wie wäre es mit einem gut duftendem Parfüm für Ihre Freundin? An alle Geschwister dieser Welt: Hören Sie vielleicht noch einmal genau hin, wenn Ihr Bruder oder Ihre Schwester von ihren Weihnachtsgeschenkewünschen spricht und schlagen Sie die Statistik. Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten mit einer tollen Bescherung, die jeden glücklich macht. Erholen Sie sich gut!

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Paketversand nach Übersee-So machst du es richtig!

Wir kennen das Dilemma: Mit dem Versand im Inland sind wir vertraut, aber sobald es über unsere Landesgrenze hinaus gehen soll, verzagen wir. Andere Länder, andere Sitten – einige ausländische Poststellen handhaben Pakete nicht mit derselben akribischen Bürokratie, wie wir es aus Deutschland gewohnt sind. Was können wir also tun? Auf welche Dinge muss man achten? Keine Sorge, wir geben Ihnen im Folgenden einige Hinweise, die Sie beim Versenden Ihres Paketes auf jeden Fall beachten sollten.

Wichtige Hinweise zu Ihrer Auslandssendung

Heutzutage ist praktisch jeder Ort erreichbar. In unserer globalisierten Welt gleichen sich die Verhältnisse und Standarde der verschiedenen Länder an. Doch in manchen Punkten unterscheiden sich die einzelnen Länder weiterhin immens: So werden in Deutschland Pakete via Flugzeug, Auto und Schiff verschickt, im Ausland werden mitunter auch andere exotischere Transportmittel verwendet. In Teilen Asiens werden für die Postauslieferung beispielsweise Tiere und kleine Privatboote verwendet.

Tipp 1: Beschriften Sie Ihr Paket richtig

Das Paket durchwandert verschiedene Transportarten und Zuständigkeitsbereiche, achten Sie daher auf jeden Fall auf die Regelungen und Gesetze im Empfängerland! Wichtig ist vor allem eine genaue Kennzeichnung der enthaltenen Objekte, damit Sie eventuell auftretende Gebühren vermeiden.

Tipp 2: Versenden Sie Wertvolles mit einem Kurier

Jedes Land hat seine Eigenheiten. In Thailand beispielsweise gibt es Vorfälle, in denen Postangestellte Pakete öffnen und Dinge herausnehmen oder das Paket sogar gänzlich beschlagnahmen. Es ist somit ratsam, wertvolle Gegenstände mit einem Kurier zu versenden.

Tipp 3: Verwenden Sie eine angemessene Verpackung

Es sollten ebenso extreme Wetterbedingungen bedacht werden. Sollten Sie Pakete in Länder mit starken Regenzeiten oder hohen Temperaturen verschicken, stellen Sie sicher, dass der Inhalt Ihres Paketes angemessen verpackt ist.

Tipp 4: Verbotene Gegenstände

Haben Sie sich bezüglich der verbotenen Versandgegenstände schon erkundigt? Falls nicht, schauen Sie einmal hier vorbei und kontrollieren Sie den Inhalt Ihres Paketes nochmal komplett. Wussten Sie bereits, dass es verboten ist, Duschvorhänge zu verschicken? Autotüren, Brillen und Sofas dürfen ebenfalls nicht verschickt werden.

Gehen Sie auf Nummer sicher! Vertrauen Sie auf die Versandunternehmen: Alle gängigen Unternehmen bieten Sendungsverfolgung sowie eine Transportversicherung an. Falls Sie noch weitere Informationen zum Thema suchen, schauen Sie doch auf dieser Seite vorbei. Dort finden Sie detaillierte Informationen zum Versand internationaler Pakete. Sollten Sie Fragen zu Ihrem Paketversand ins Ausland haben, melden Sie sich doch im Kundencenter von Packlink.

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Welchen Weg legt ein Paket zurück?

In der Regel benötigen nationale Pakete 24 Stunden vom Versender zum Empfänger. Selbst Pakete von fernen Kontinenten überzeugen heute durch zuverlässige “In time”-Zustellung. Das ist möglich, weil die gesamte Paketbeförderung bei den großen Logistikdienstleistern ständig optimiert wird. Der Weg eines Pakets ist dabei gut nachvollziehbar und kann von den Kunden schnell überprüft werden.

Der Weg von Päckchen und Paketen

Zunächst wird das Paket beim Versender abgeholt oder zum Paketshop gebracht. Der Strichcode wird erfasst und das Paket ins nächste Verteilerlager geliefert. Hier werden die Pakete nun erneut erfasst und die Zieladressen ausgelesen. Jetzt ist dem Strichcode auch eine Zieladresse zugeordnet. Die Pakete werden auf die Zielrouten verteilt. Dort angekommen, werden die Pakete automatisch zu den einzelnen Ausfahrern verteilt, die jetzt nur noch ihre Tagesrouten planen müssen. Gleichzeitig sammeln sie in ihrer Region wieder Pakete ein – der Kreislauf beginnt erneut.

Paketverfolgung früher versus heute

Sobald das Paket erstmalig erfasst ist, kann dessen Status jederzeit überprüft werden. Zu Beginn eines jeden Teilabschnittes werden die Pakete erneut erfasst. Diese Daten laufen in einer Datenbank zusammen. In wenigen Ausnahmefällen kann diese Erfassungskette aber unterbrochen werden. Beispielsweise, wenn zwei voneinander unabhängige Logistikunternehmen im interkontinentalen Versand zusammenarbeiten. Sobald das ausliefernde Frachtunternehmen übernimmt, kann es sein, dass keine Daten mehr erfasst werden.

Damit wird dann der seltene Ausnahmefall erreicht, dass die Paketverfolgung so durchgeführt werden muss, wie sie früher üblich war: Paketnummer, Absender- und Empfängerdaten, Versanddaten sowie möglichst Versandbelege müssen schriftlich beim Paketdienst eingereicht werden. Wenigstens kann der Kunde heute E-Mail und Fax nutzen – früher stand oft nur der Postweg offen. Dann beginnt der Paketdienst intern zu recherchieren. Dieser Vorgang kann Wochen und sogar Monate beanspruchen.

Heute funktioniert die Sendungsverfolgung rasant. Es wird eine Webseite des Paketdienstes zur Sendungsverfolgung aufgerufen. Hier wird die Paketnummer eingegeben. Sofort wird der Teilbereich angezeigt, in dem die Sendung sich gerade befindet. Inzwischen bieten einige Logistikunternehmen eine Paketverfolgung per SMS oder Smartphone-App an. Hier werden ebenfalls einfach die Sendungsnummern übermittelt.

Fazit: Schnelligkeit auf ganzer Linie

Beim Paketversand hat sich viel getan. Die Fehlerquote ist so gering wie nie, gleichzeitig kommen viele Pakete binnen 24 Stunden an. Selbst die Sendungsverfolgung ist nur eine Sache von Sekunden. Dieser komfortable Service ist sicher der großen Konkurrenz im Paketdienst geschuldet. Der Kunde profitiert in jedem Fall davon.

In der Regel benötigen nationale Pakete 24 Stunden vom Versender zum Empfänger. Selbst Pakete von fernen Kontinenten überzeugen heute durch zuverlässige “In time”-Zustellung. Das ist möglich, weil dieMehr erfahren

Als Facharbeiter zum Job in die USA

Vom Fernweh gepackt, zieht es jedes Jahr zahlreiche Menschen ins Ausland. Eines der beliebtesten Ziele sind dabei nach wie vor die USA. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten verspricht gute Einstiegschancen auf dem Arbeitsmarkt und ein mehr als zufriedenstellendes Einkommen. Auswanderer werden allerdings schnell zurück auf den Boden der Tatsachen befördert. Ganz so malerisch und einfach, wie sich viele Fachkräfte den Einstieg auf dem US-Markt vorstellen, verläuft dieser leider nicht immer.

Ganz wichtig: realistische Ziele

Vom Tellerwäscher zum Millionär. Das ist der Mythos, der jährlich bis zu 70.000 Menschen dazu animiert, ihr Glück in den Vereinigten Staaten von Amerika zu suchen. In den USA scheint all das möglich zu sein, was sich in dieser Form an keinem anderen Ort der Welt realisieren lässt. Nicht die Herkunft entscheidet, sondern der Wille, etwas zu bewegen.

Ganz wichtig: realistische Ziele

Aber: Ist das tatsächlich so oder handelt es sich beim amerikanischen Traum lediglich um ein Märchen?

Fakt ist, dass die USA einen wesentlich unkonventionelleren Berufseinstieg ermöglichen, als Sie es vielleicht von den strengen Regeln in Deutschland gewohnt sind. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind dabei natürlich für versierte Fachkräfte, die mit ihrem Hintergrundwissen und ihren Fähigkeiten auch die amerikanische Chefetage schnell von sich überzeugen können, sehr gut.

Bis in die USA ist es allerdings kein Katzensprung. Der Weg ist steinig und kann mitunter zu einem recht kostenintensiven Unterfangen werden. Mehrere An-und Abreisen, lange Flugzeiten, Visa- Beantragung und schweres Gepäck mit allen Habseligkeiten aus der Heimat sind nur einige Herausforderungen. Da ist Packlink als verlässlicher Partner natürlich Gold wert.

Starke Nerven sind gefragt – ebenso, wie die Lust, sich auf neue unbekannte Situationen einzulassen und sich von Gewohnheiten zu trennen. Das klingt leichter, als es letztendlich ist.

Voraussetzungen für den beruflichen Erfolg in den USA

Oberste Priorität für Fachkräfte, die in den US Fuß fassen wollen, sind natürlich hervorragende Sprachkenntnisse. Ein durchschnittliches Schulenglisch reicht nicht aus, um sich in der Berufswelt wirklich behaupten zu können. Um die eigenen Fähigkeiten auf die Probe zu stellen, können Sie daher vorab renommierte Sprachtests wie den TOEFL Test absolvieren, die dem zukünftigen Arbeitgeber zugleich als Sprachnachweis dienen.

Die Sprache ist neben der beruflichen Qualifikation sicherlich der wichtigste Aspekt. Als Fachkraft mit guten Englischkenntnissen und mehrjähriger praktischer Berufserfahrung bringen Sie schließlich alles mit, was sich der anspruchsvolle neue Arbeitgeber wünscht.

Für Berufseinsteiger oder Studenten, die nach der Studienzeit nach einer ersten beruflichen Herausforderung suchen, sind die Chancen in den USA allerdings stark begrenzt, denn: Arbeitgeber schenken praktischer Erfahrung wesentlich mehr Aufmerksamkeit als theoretischem Fachwissen. Wer einen rentablen Job in den USA anstrebt, sollte daher zunächst Berufserfahrung in der Heimat sammeln, ehe die Auswanderung Form annimmt.

Gute Chancen hat außerdem nicht automatisch jeder Berufszweig. Wie üblich, gibt es auch in den USA bestimmte Bereiche in denen die Unternehmen vor Ort händeringend nach fähigem Personal suchen. Das trifft zum Beispiel auf folgende Branche zu:

  • Maschinenbau
  • Chemische Industrie
  • Kfz-Industrie
  • Lehrpersonal
  • Medizin und Medizintechnik
  • Umwelttechnik
  • Energietechnik

Somit sind es insbesondere Ingenieure, Wissenschaftler und Techniker, die auf einen erfolgreichen Berufseinstieg hoffen können. Zumal Fachkräfte aus Deutschland einen besonders guten Ruf genießen. Die Arbeitgeber verbinden diese meist mit den bekannten „deutschen Tugenden“. So werden Bewerber aus Deutschland gerne als äußerst fleißig, pünktlich und tüchtig eingeschätzt.Attribute, die die Chancen auf den Arbeitsplatz durchaus steigern können.

Der große Aufbruch – Was vor der Abreise bedacht werden muss

In den USA gelten besonders strikte Einreisebestimmungen. Möchten Sie sich länger als 90 Tage im Land aufhalten, sind Sie auf ein Visum angewiesen. Wer vor Ort arbeiten will, benötigt hingegen ein Arbeitsvisum, dass bei der US-Botschaft in Deutschland beantragt wird.

Um ein solches Arbeitsvisum zu erhalten, müssen Sie allerdings bereits einen festen Arbeitgeber in den USA nachweisen können. Leichter haben es hier Fachkräfte, die von Firmen aus Deutschland in die USA versetzt werden. Die erhalten aufgrund ihrer Anstellung automatisch ein Visum, das zum Arbeiten und Leben in den Staaten berechtigt.

Wer auf diese glückliche Fügung verzichten muss, dem bleibt nichts anderes übrig, als selber die Initiative zu ergreifen. Wie in Deutschland auch, heißt es in diesem Fall Bewerbungen schreiben, um den Kontakt mit interessanten US-Unternehmen zu suchen. Diese erfolgen in der Regel initiativ, wobei Sie gleich mehrere Unternehmen anschreiben und sich auf mögliche Einladungen zu Bewerbungsgesprächen vorbereiten sollten.

Für diese Erstgespräche bleibt eine erste Überfahrt in den USA natürlich unerlässlich. Demnach sollten Sie bei der Terminplanung beachten, dass die Erstgespräche mit den Firmen möglichst im selben Zeitrahmen stattfinden. So lassen sich während des Aufenthalts alle Formalitäten klären und Sie können einen ersten Eindruck von Land und Leute gewinnen.

Die Bewerbung für Ihren Traumjob in den USA

Die Chancen auf einen Job in den USA stehen für Fachkräfte aus Deutschland also eigentlich recht gut. Wer Mut und Anpassungsfähigkeit beweist und zugleich realistische Ziele verfolgt, kann sich den amerikanischen Traum durchaus erfüllen.

Da die Bewerbung in Übersee mit einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden ist, ist ein frühzeitiges Aufsetzen und Abschicken der Bewerbung Pflicht. Außerdem ist es nötig, sich mit den Gepflogenheiten bei typisch amerikanischen Bewerbungsgesprächen vertraut zu machen. Gibt es beispielsweise eine bestimmte Kleiderordnung und welche Anforderungen oder auch Einstellungstest könnten auf Sie zukommen?

Einige hilfreiche Infos zu diesem Thema finden Sie in der Infografik vom Übersetzungsdienst AlleSprachen aus Wien – insbesondere, wenn es um die kulturellen Besonderheiten bei Bewerbungen geht, sind Sie mit den Tipps, die sie dort finden, bestens aufgestellt, um Ihren Traumjob in den USA.

Vom Fernweh gepackt, zieht es jedes Jahr zahlreiche Menschen ins Ausland. Eines der beliebtesten Ziele sind dabei nach wie vor die USA. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten verspricht gute EinstieMehr erfahren